Die ursprüngliche Variante mit dem Stahlbalkon-Vorbau haben wir verworfen. Was wir anstelle dessen machen werden, ist die Beton Variante ohne Stützen oder Stahlträger.

Die beiden Pläne hier, stammen von unserem Architekten. Anstelle eines Geländers hat er hier die Fassade weitergezogen.



Heute wurde unser Projekt bei der Gemeinde abgegeben. Wir hoffen, dass es keine Einsprachen geben wird. Mit unseren Nachbarn haben wir ein gutes Verhältnis und das Bauprojekt wurde ihnen auch im Vorfeld präsentiert. Aber man weiss ja nie...

Die Bauprofile sind aufgestellt und jeder kann jetzt sehen was hier entstehen soll ;-)



































So, nun haben wir ihn erhalten, den energetischen Nachweis. 61 Seiten stark, mit Minergie-Gesuch inklusive... Kauderwelsch von a bis z ;-)

Das Teil ist voller Berechnungen zu jedem erdenklichen Faktor, welcher für ein Gebäude relevant sein könnte, zu Beispiel:

- Wärmebedarf
- Transmissionsverluste
- Solare Wärmegewinne
- Interne Wärmegewinne
- Wärmebrücken

Was ist nun dabei rausgekommen? Hier ein kurzer Überblick:

Energiebezugsfläche EBF: 226 m2
Heizwärmebedarf : 112 MJ/m2a
Transmissionsverluste: 191 MJ/m2a
Lüftungsverluste: 37 MJ/m2a
Wärmeleistungsbedarf Gebäude: 3.9 KW
Warmwasserbedarf: 50 MJ/m2a
Jahresarbeitszahl Heizung & WW: 3.24




Einige der Standard Details die wir verwenden werden:









Hinterlüftete Fassade
Mauerfuss mit Sockeldämmung



















Hinterlüftete Fassade
Flachdach Dachrandabschluss
























Hinterlüftete Fassade
Fenstersturz











Quelle: www.flumroc.ch

Heute hatten wir die erste Sitzung mit unserem Bauphysiker. Besprochen wurden die allgemeinen Gegebenheiten des Neubaus, der Dämmperimeter, die Wärmequelle etc. Als Aussenisolation wurde mineralische Isolation festgelegt, ansonsten auf dem Flachdach oder am UG polystyrol.

Jetzt haben wirs!!! Bis auf kleine Änderungen bei den Fenstern und im Keller, haben wir nun die definitven Pläne!











































Am 23.11.2009 um 9.43 Uhr ist unsere Tocher Leonie im Sanitas Spital Kilchberg auf die Welt gekommen.
Sie hat ein stattliches Gewicht von 4980 g und eine Grösse von 54 cm !!!

Wir sind überglücklich und dankbar ;-)



Heute haben wir den neuen, zweiten Kostenvoranschlag für unser Projekt erhalten. Nach der Ernüchterung mit der Renggli-Offerte, haben wir nun endlich einen Vergleich, welcher wesentlich besser zu unseren Gunsten ausfällt.

Was mir auch sehr gut gefällt, ist die Transparenz der einzelnen Kostenpunkte. Alles Arbeitsgattungen sind nach BKP aufgegliedert und nicht nach GU-Festpreisen. Auch die Eigenleistungen können wir bei dieser Variante besser einbringen und abschätzen.

Bauherr, Bauverwalter, Bauleiter und Planer hatten die erste Sitzung. Aus dem Protokoll gehen folgende Trktanden hervor:

1. Anschlussgebühren

Der Bauverwalter orientierte über die Anschlussgebühren und das weitere Vorgehen der Baueingabe.
-Kanalisationsgebühr 4%
-Wasseranschluss 1%
- Baubewilligungsgebühren 0.3 %
- Einkauf Luftschtz 4000.-
- Baustrom ca. 1800.-

2. Aufteilung der Schnittstellen der Beteiligten

Wir hatten vor kurzem eine Sitzung mit Herrn Renggli und leider platzte da unser Traum. Er überreichte uns den provisorischen GU-Vertag und eine Kostenschätzung. Leider sind die Kosten massiv über unseren Erwartungen und es ist anzunehmen dass noch einiges dazu kommt.

Auch wollten wir eigene Handwerker berücksichtigen, was sich nun auch als schwirig erweisst. Unsere Eigenleistungen kommen auch zu kurz.

Wir werden uns nun nach Alternativen umsehen und das ganze Projekt noch von anderen Anbietern rechnen lassen.

Neuere Posts Ältere Posts Startseite